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Ansprechpartner

Anträge sowie Anfragen zur Projektförderung und Begutachtung richten Sie bitte an:

Förderinitiative Pharmazeutische Betreuung e.V.

Frau Dr. Christiane Eickhoff

GB Arzneimittel der ABDA

Unter den Linden 19-23

10117 Berlin

 

E-Mail: c.eickhoff(at)abda.de

Antragsformular

Hier finden Sie eine Antragsformular zum Herunterladen: Antragsformular Projektförderung.

Arten der Projektförderung

Die FI fördert Projekt in zweifacher Weise:

  • Durch die finanzielle Unterstützung von Projekten oder Studien. Über die Förderung der Anträge wird, nach einer fachlichen Begutachtung durch den Wissenschaftlichen Beirat, vom Vorstand der FI entschieden.
  • Durch beratende Tätigkeiten und Begutachtung von Projekten, die finanziell nicht durch die Förderinitiative unterstützt werden können. Diese Projekte wer­den dann zwar vollständig durch den Projektträger finanziert, sie können aber auf die Erfahrungen und das „Know-how“ der Förderinitiative zurückgreifen. Die Zusammenarbeit zwischen interessierten Personen oder Institutionen kann da­bei sowohl die Entwicklung eines Projektes im Rahmen der Pharmazeutischen Betreuung umfassen als auch die partielle Beratung bei der Projektentwicklung. Für Beratung von Nichtmitgliedern der Förderinitiative kann eine Kostenerstattung gefordert werden.

  

 

 

Förderbedingungen

  • Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die vorgelegten Projekte den Zielen der Satzung (§ 2) entsprechen.
  • Einzureichen sind: Der unterzeichnete Antrag in fünffacher Ausfertigung,
  • der (wissenschaftliche) Lebenslauf des Antragstellers/Projektleiters sowie der Kooperationspartner unter Hervorhebung der besonderen Fähigkeiten zur Umsetzung des geplanten Projektes und bei juristischen Personen die Sat­zung und/oder Darstellung der Ziele und der Infrastruktur.
  • Voraussetzung für eine Förderung ist die Mitgliedschaft des Antragstellers und Projektleiters bei der FI.
  • Der Förderinitiative ist in regelmäßigen Abständen ein Bericht über den Verlauf des Projektes vorzulegen.
  • Der Antragsteller verpflichtet sich, die Ergebnisse des geförderten Projektes in Ab­sprache mit der Förderinitiative zu publizieren.
  • Bei Veröffentlichungen, Seminaren etc. hat der Antragsteller auf die Unterstützung durch die Förderinitiative hinzuweisen und der Förderinitiative ein Exemplar der Publikation so­wie einen Bericht über stattgefundene Veranstaltungen einzureichen.
  • Die Belege für die angefallenen Kosten sind vorzulegen.
  • Sind die tatsächlich entstandenen Kosten geringer als veranschlagt, wird die Beihilfe pro­portional gekürzt. Bei höheren Kosten erfolgt keine Aufstockung der Beihilfe.
  • Der Förderungshöchstsatz beträgt für natürliche Personen bis zu 100 %, für juristische Personen bis zu 50 %.